Vergangene Konzerte 2024

„Happy Birthday!

Sonntag, 16. Juni 2024 – 17:00 Uhr

Axel Flierl, Dillingen (Orgel)

Ludwigsburger BlechbläserQuintett, Ludwigsburg

 

Nikolai Rimsky-Korsakov (1844–1908):

Oper Mlada (1890): „Aufzug der Edlen“

für Blechbläserquintett und Orgel

 

Wiktor W. Ewald (1860–1935):

Symphony for Brass (1890): Moderato – Allegro moderato

für Blechbläserquintett

 

Pierre Cochereau (1924–1984):

Sortie (1962)

für Orgel solo

 

Eugène Gigout (1844–1925):

Grand Chœur Dialogué (1881)

für Blechbläserquintett und Orgel

 

Anton Bruckner (1824–1896):

Streichquintett (1879): Adagio

für Blechbläserquintett und Orgel


Anton Bruckner (1824–1896):

„Nullte“ Symphonie d-Moll (1869): Scherzo

für Orgel solo

 

Richard Strauss (1864–1949):

„Feierlicher Einzug der Ritter des Johanniterordens“ (1909)

für Blechbläserquintett und Orgel


Dr. Axel Flierl studierte Orgel, Orgelimprovisation und Katholische Kirchenmusik bei Edgar Krapp in München und bei Thierry Escaich und Vincent Warnier in Paris sowie Musikwissenschaft bei Thomas Seedorf in Karlsruhe. Seine jahrzehntelange Beschäftigung mit Werk und Person Karl Höllers (1907–1987) schloss er mit einer Dissertation über das Orgelwerk Höllers ab, einem bis dahin unerforschten Bereich deutscher Musikgeschichte. Flierl gilt als führender Forscher zu Karl Höller und Interpret insbesondere seiner Orgelwerke.
2006 wurde er als Hauptorganist und Dirigent an die päpstliche Basilica minor St. Peter zu Dillingen an der Donau berufen, der Konkathedrale und zweiten Domkirche des Bistums Augsburg und hat diese Stelle zu einem kirchenmusikalischen Zentrum mit weit über die Grenzen der Region reichender Ausstrahlung gemacht. 2007 gründete er das internationale Orgelfestival Dillinger Basilikakonzerte, als dessen künstlerischer Leiter er seither tätig ist. Außerdem spielte er Gesamtaufführungen der Orgelwerke von Karl Höller und Maurice Duruflé. Zudem hat er eine Gastprofessur am Pontificio Istituto di Musica sacra, der päpstlichen Musikhochschule in Rom inne.
Konzerte als Orgelsolist sowie als Dozent bei Meisterkursen führen ihn regelmäßig  in die maßgebenden Orgelzentren in Australien, Hong-Kong, Russland, Abchasien, Kasachstan, USA, Südamerika, Island, Südafrika, Israel, Palästina, dem Heiligen Land, Andorra und nahezu allen europäischen Ländern. Er ist überdies als Buchautor, mit Rundfunk- und Fernsehaufnahmen sowie mehreren CD-Einspielungen künstlerisch hervorgetreten.

1984 gründete sich das Ludwigsburger BlechbläserQuintett aus Studenten und angehenden Orchestermusikern der Musikhochschulen Stuttgart und Mannheim. Konzerte und Reisen führten die Musiker durch die gesamte BRD, in die damalige DDR, nach Italien, Frankreich, Israel, Saudi-Arabien, Österreich, Russland, Kroatien, Hongkong, in die USA, Italien, Tschechien, Portugal und nach Namibia. Einladungen zu renommierten Musik-Festivals, fünfzehn eigene CD-Einspielungen, Fernsehauftritte und diverse Rundfunksendungen u.a. im ZDF, der ARD, im Hessischen Rundfunk, DeutschlandRadio und dem SWR unterstreichen den überregionalen Namen, den das Quintett sich erspielt hat. Im 20. Jubiläumsjahr 2004 führte das LBQ Konzertreisen u.a. in die USA und nach Indien durch. 2005 unternahm das LBQ eine viertägige Konzertreise nach Tschechien und trat im September im Rahmen des internationalen Festivals “Via Claudia Aurelia” mit Konzerten in Verona und im Markusdom in Venedig auf. Drei weitere CD-Projekte wurden im Jahr 2006 abgeschlossen, darunter eine weitere Ersteinspielung mit Mussorgskys “Bilder einer Ausstellung”, die Märchenvertonung “Hänsel und Gretel” nach Humperdinck. Nach Konzertreisen nach Tschechien, Nord-Italien und Portugal beging das LBQ 2009 sein fünfundzwanzigjähriges Bestehen mit einer Reihe von Festkonzerten. Als musikalische Delegation Ludwigsburgs reiste das LBQ 2010 nach Wales und brachte im süddeutschen Raum die „Bilder einer Ausstellung“ auf Konzertreise.


Kirchenkonzert mit Werken von Franz Schubert für Chor, Orchester und Soli
im Rahmen der Wiblinger Bachtage 2024 »Aufbrüche«
Samstag, 15. Juni 2024 – 20:00 Uhr

Katarzyna Jagiello (Sopran) Barbara Raiber (Alt)
Andreas Weller (Tenor)
Philipp Nicklaus (Tenor) Simon Amend (Bariton)
Collegium Instrumentale Wiblinger Kantorei – Albrecht Schmid (Dirigent)

 

Programm:
Franz Schubert (1797–1828):
„Ave Maria“ für Sopran und Orchester
Symhonie h-moll („Unvollendete“)

Messe Es-Dur für Soli, Chor und Orchester

Eintrittskarten zum Preis von 22 Euro (Schüler: 16 Euro) können ab dem 21. Mai 2024 im evangelischen Pfarrbüro in der Kapellenstraße und ab 19:15 Uhr an der Abendkasse erworben werden. Die telefonische Vorbestellung ist ab dem 21. Mai 2024 täglich von 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr unter der Nummer 0731 95024974 möglich. Auch per E-Mail (wiblinger-bachtage@psulm.de) werden Kartenwünsche entgegengenommen. Nennen Sie hierzu bitte Ihren Namen, den Konzert-Abend und die Anzahl der benötigten Karten (normal/ermäßigt). Bitte holen Sie vorbestellte Karten bis 15 Minuten vor Konzertbeginn an der Abendkasse ab.



„Wiblingen – Ottobeuren: Eine benediktinische Tradition

Sonntag, 2. Juni 2024 – 17:00 Uhr

Junge Philharmonie Schwaben (Leitung: Wolfgang Erber)

Chor 96 (Leitung: Helmut Scharpf)

Leonhard Völlm, Stuttgart-Möhringen (Orgel)

 

Franz Xaver Brixi (1732–1771):

Konzert Nr. 2 C-Dur für Orgel und Orchester

 

Felix Mendelssohn (1809–1847):

Denn er hat seinen Engeln befohlen

 

William Monk (1823–1889):

Abide with me

 

Joannes Lohelius OPraem (1724–1788):

Justorum animae in manu Dei sunt

 

Theodor Clarer OSB (1766–1820):

Gloria ad missam quadrigesimalem

 

Maurus Klöck OSB (1694–1736):

Sanctus (aus der Missa dedicationis ecclesiae Ottoburiensis)

Robert Schumann (1810–1856):

Introduktion, Scherzo und Finale



„Kommt, Seelen, dieser Tag …

Sonntag, 19. Mai 2024 – 17:00 Uhr

Wolfgang Treß, Ulm (Orgel)

Maria Rosendorfsky, Ulm (Sopran)

 

Johann Pachelbel (1653–1706):

Präludium d-moll

 

Johann Sebastian Bach (1685–1750):

„Kommt, Seelen, dieser Tag…“

 

Antonio Vivaldi (1678–1741):

Domine Deus (aus dem „Gloria“)

 

Domenico Zipoli (1688–1726):

Partita (Thema mit 6 Variationen)

 

Georg Friedrich Händel (1685–1759):

Eternal source

 

Giulio Caccini (1546–1618):

Ave Maria

 

Louis Lefébure-Wély (1817–1869):

Marsch in D

 

William Gomez (1939–2000):

Ave Maria

 

Louis Lefébure-Wély (1817–1869):

Bolero

 

Edward Elgar (1857–1934):

Ave verum

 

Edward Elgar (1857–1934):

Salut d‘Amour

 

Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791):

Alleluja (aus dem „Exsultate jubilate“)

 

Sverre Eftestøl (*1952):
Toccata (aus „Wo der Fluss fließt“ – Komposition für die Weihe der Hauptorgel an Pfingsten 2021)


Wolfgang Treß erhielt seit seinem dreizehnten Lebensjahr Orgelunterricht bei KMD Hans-Jacob Haller im Ulmer Münster. Nach dem Abitur am Ulmer Kepler-Gymnasium spielte er sein erstes sonntägliches Orgelkonzert im Ulmer Münster; inzwischen gestaltet er seit über 50 Jahren die Orgelmusik am Mittag mit, zu der das Ulmer Münster von Mai bis September und im Advent täglich einlädt.
Nach dem Studium der Pädagogik in Weingarten war Treß 42 Jahre Lehrer an Grund- und Hauptschulen, größtenteils an der Sägefeldschule in Ulm-Wiblingen. In der Nachfolge seines Vaters Gebhard Treß war er 65 Jahre Organist und 42 Jahre Chorleiter an der Basilika St. Martin in Ulm-Wiblingen. Unter seiner Leitung führte der Basilikachor jährlich drei Orchestermessen an Ostern, Pfingsten und Weihnachten sowie unter anderem 57 Wiblinger Kirchenkonzerte und 42 Wiblinger Adventsingen in der vollbesetzten Basilika auf.
Im Jahr 2021 wurde Treß für sein Lebenswerk die Auszeichnung Chordirektor DCV verliehen.

Maria Rosendorfsky wurde in Wien geboren. Sie studierte am Konservatorium Wien die Fächer Oper, Liedgesang und Musikalisches Unterhaltungstheater und schloss diese mit Auszeichnung ab.
Die Sopranistin gastierte unter anderem an der Wiener Staatsoper und der Volksoper Wien, außerdem am Staatstheater am Gärtnerplatz in München. Im Konzertbereich widmet sie sich neben Oper und Operette auch der Neuen Musik und Sakralwerken. Sie konzertiert unter anderem mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester, dem Georgischen Kammerorchester Ingolstadt und dem Symphonischen Blasorchester Ulm. Diese führten sie bisher nach China, Japan, Ungarn, Albanien, Italien und in die Vereinigten Staaten. Seit 2005 gestaltet die Solistin auch Konzerte des European Music Projects und seit 2014 mit dem Ensemble „Blechlabor“.
Maria Rosendorfsky war in den Spielzeiten 2004-2006 am Ulmer Theater engagiert und von 2006 bis 2013 Ensemblemitglied am Südthüringischen Staatstheater Meiningen. 2013 kehrte Maria Rosendorfsky wieder an das Theater Ulm zurück. In der Spielzeit 2016/17 debütierte sie als Lulu in der gleichnamigen Oper, mit der sie auch überregional für Aufsehen sorgte. In der aktuellen Spielzeit ist sie noch als Blumenmädchen in „Parsifal“ und Isabel in „Lessons in Love and Violence“ zu sehen.


„Die Kunst der Orgelimprovisation“

Orgelimprovisationskonzert in verschiedenen Formen und Stilen

Sonntag, 5. Mai 2024 – 17:00 Uhr

Franz Josef Stoiber, Regensburg

 

Französische Suite:
Plein jeu – Duo – Trio – Basse de Trompette – Récit de Nazard – Cromorne en taille –
Dialogue sur les Grands jeux

Tryptichon: Allegretto – Adagio - Finale

Präludium, Choral und Fuge

Introduktion, Variationen und Finale


Franz Josef Stoiber studierte Kirchenmusik, Orgel und Musiktheorie an den Musikhochschulen in Würzburg und Stuttgart und Orgelimprovisation in Wien.
Nach dreijähriger Tätigkeit als hauptamtlicher Musikalischer Assistent am Dom in Würzburg folgte Stoiber 1989 einem Ruf als Dozent für Orgel und Musiktheorie an die Fachakademie für katholische Kirchenmusik und Musikerziehung, heute Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg. 1996 wurde Franz Josef Stoiber zum Domorganisten am Dom St. Peter in Regensburg berufen; seit 1997 ist er auch als Orgellehrer bei den Regensburger Domspatzen tätig.
2003 erhielt Franz Josef Stoiber eine ordentliche Professur für Orgel (Schwerpunkt Liturgisches Orgelspiel / Improvisation) an der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg, die er von 2003 bis 2011 als Rektor leitete. 2023 wurde Stoiber erneut zum Rektor der Hochschule gewählt.
Konzerte mit Schwerpunkt Orgelimprovisation, CD-Produktionen, Gastdozenturen (u.a. in Deutschland, Portugal, Kroatien, Russland, England, Tschechien, Mexiko und Japan), kompositorische Tätigkeit (u.a. acht Messordinarien), Aufsätze und Buchveröffentlichungen (neu: Faszination Orgelimprovisation – Ein Studien- und Übungsbuch, dt./engl., Kassel: Bärenreiter 2018) ergänzen seine Aktivitäten.
Seit 2020 veröffentlicht Stoiber Videos zur Orgelimprovisation auf seinem Youtube Kanal (@franzjosefstoiber4935), die weltweit große Beachtung finden.


Orgelakademie Improvisation
mit Professor Franz Josef Stoiber, Regensburg

Samstag, 4. Mai 2024

 

Geplantes Programm:

09:30 Uhr – 12:30 Uhr: Erste Kurseinheit

12:30 Uhr – 14:00 Uhr: Mittagessen (im Preis inbegriffen)

14:00 Uhr – 16:00 Uhr: Zweite Kurseinheit

 

Preise:

Aktive Teilnahme: 90 Euro (ermäßigt: 65 Euro)

Passive Teilnahme: 40 Euro (ermäßigt: 30 Euro)

 

Anmeldung:

marion.kassberger@drs.de



„Orgelreise von Süd nach Nord

Sonntag, 21. April 2024 – 17:00 Uhr

Ines Maidre, Estland / Norwegen

 

Louis Marchand (1669–1732):

Grand Dialogue en Ut

 

Pablo Bruna (1611–1679):

Tiento de 1 tono de mano derecha

 

Johann Sebastian Bach (1685–1750):

Praeludium und Fuge in D, BWV 532

 

Georg Böhm (1661–1733):

Choralvorspiel „Vater unser im Himmelreich“

 

Dietrich Buxtehude (1637–1707):

Ciacona c-moll, BuxWV 159

 

Peeter Süda (1883–1920):

Pastorale

 

Rudolf Tobias (1873–1918):

Fuge d-moll

 

Reidar Sløgedal (*1963):

Vier Fantasien über „Kirken den er et gammelt hus“ („Die Kirche ist ein altes Haus“)

1. Choral
2. Triollegro
3. Kanon mit Ostinato
4. Toccata


Ines Maidre ist eine herausragende estnische Konzertorganistin. Neben ihrer Lehrtätigkeit als Dozentin für Orgelliteraturspiel an der Grieg-Akademie, der Abteilung für Musik der Universität Bergen (Norwegen), übt sie eine rege Konzerttätigkeit aus und gastiert regelmäßig in den prestigeträchtigsten europäischen Orgelkonzertreihen.
Maidre studierte Klavier und Orgel am Staatlichen Konservatorium Tallinn, wo sie 1985 ihr Studium mit Auszeichnung absolvierte. Von 1989 bis 1991 setzte sie ihre Studien bei Professor Daniel Roth in Paris fort und schloss diese mit dem Prix d’Excellence avec felicitations ab. Von 1994 bis 1998 studierte sie Cembalo und Interpretation von Barockmusik bei Hans Knut Sveen an der Grieg-Akademie in Bergen. Sie nahm an mehreren Meisterkursen u. a. bei Martin Haselböck, Leo Krämer, Jean Boyer, Olivier Latry und Hans Fagius teil.
1991 gewann Maidre beim Concours Musical d’Île de France den ersten Preis (Premier Prix Unanimité). Seither konzertierte sie in ganz Europa, u. a. in Notre-Dame und Saint-Sulpice in Paris, Westminster Abbey in London, St. Bavo in Haarlem um im Altenberger Dom. Bei zahlreichen internationalen Festivals war sie zu Gastkonzerten eingeladen, u. a. in Nürnberg, Brüssel, Haarlem, Paris, Bergen, Blekinge, Espoo, Riga und Tallinn.
Die Beschäftigung mit der historischen Aufführungspraxis alter Musik und virtuose Souveränität bei der Interpretation romantischer und zeitgenössischer Literatur zeugen von Maidres hoher musikalischer Kompetenz und geben ihrem Repertoire imponierende Vielseitigkeit. Unter der Leitung von Dirigenten wie Neeme Järvi, Tõnu Kaljuste, Martin Fischer-Dieskau, Fabio Ventura, Leo Krämer u. a. trat sie als Solistin bei Konzerten für Orgel und Orchester von Händel, Poulenc, Jongen, Kapp und Lepnurm auf. An Orgel oder Cembalo (solistisch oder im Continuo) musizierte sie mit diversen Orchestern, Solisten und Chören.
1995 erhielt Maidre den Preis der Estnischen Kulturhauptstadt für einen Konzertzyklus mit Titeln wie „Schwanengesang für Orgel“, „Kathedralenfenster“, „In Bachs Fußstapfen“, „Legenden in St. Nikolai“ u. a. Für einen Film über den estnischen Orgelkomponisten Peeter Süda spielte Maidre all seine großen Werke ein. CDs von ihr erschienen u. a. bei Antes, Forte, Eres und Carillon Music.


„9 nach 5

Sonntag, 7. April 2024 – 17:00 Uhr

Organistinnen und Organisten der Seelsorgeeinheit Ulm-Basilika

 

Gordon Young (1919–1998):

Prélude in Classic Style

Ulrich Wiedemann, St. Franziskus (Wiblingen)

 

Hermann Schroeder (1904–1984):

Andante d-moll (aus: Präambeln und Interludien)

Simon Kaifel, Heilige Familie (Donaustetten)

 

Richard M. Sherman (*1928) / Robert B. Sherman (1925–2012):

Mary Poppins Potpourri

A Spoonful of Sugar – Chim Chim Cheree – Feed the Birds (Tuppence a Bag) – Let’s Go Fly a Kite – Jolly Holiday – Supercalifragilisticexpialidocious – When You Wish Upon a Star

Fabian Engels, Heilig Kreuz (Gögglingen)

 

Dietrich Buxtehude (1637–1707):
Präludium, Fuge und Chaconne in C-Dur, BuxWV 137
Susanne Treß, St. Martin / St. Franziskus (Wiblingen) / Heilig Kreuz (Gögglingen)

 

Improvisation über „Wir wollen alle fröhlich sein“
Marion Kaßberger, St. Martin / St. Franziskus (Wiblingen)

 

Benjamin Cornelius-Bates (*1978):
Introduction (aus: Five Short Pieces, 2006)

Benjamin Cornelius-Bates (*1978):
Scherzetto (aus: Chorale, Scherzetto and March, 2020)

Flor Peeters (1903-1986):
Gebet um Frieden, Op. 139
Felix Morath, Heilige Familie (Donaustetten) / Heilig Kreuz (Gögglingen)

 

Metallica (seit 1981):
Nothing else matters


Coldplay (seit 1998):
Viva la vida

Julia Dorn, St. Anton (Unterweiler)

 

Denis Bédard (*1950):
Variations sur Amazing Grace

Moderato – Poco più mosso – Adagio – Allegro

Anja Steffel, St. Franziskus (Wiblingen) / Heilig Kreuz (Gögglingen)

 

Johann Sebastian Bach (1685–1750):
Präludium und Fuge in d-moll, BWV 554

Jonas Britz, St. Franziskus (Wiblingen)




Contra-F – Wort und Musik

 

2024 fand bereits die sechste Auflage der Ulmer / Neu-Ulmer Orgel-Reihe „Contra-F“ statt. Ursprünglich begonnen als Ausweg für den Kirchenmusikbetrieb in Corona-Zeiten hat sich das „alternative Format“ zu einer stattlichen, gerne besuchten Veranstaltung entwickelt, die man gut in den Wochenablauf integrieren kann. Erneut konnten die Besucherinnen und Besucher die ganze Vielfalt der Orgelliteratur genießen, vom frühbarocken Präludium bis zur französischen Orgelsymphonik, durchsetzt mit liturgischen Impulsen.