Aktuelle Konzerte


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Informationen zu den bereits vergangenen Konzerten dieses Jahres finden Sie → hier.



Bei allen Wiblinger Basilikakonzerten 2024 gibt es einen kurzen Impuls und einen Schlusssegen.

 


Musique à la française

Sonntag, 30. Juni 2024 – 17:00 Uhr

Franz Raml, Wangen (Orgel)

Schola Gregoriana am Eichstätter Dom Manfred Faig (Leitung)

 

Louis Marchand (1669–1732):

Grand Dialogue

 

„Jubilate Deo“ – Introitus zum 3. Sonntag der Osterzeit

 

François Couperin (1668–1733):
Messe solemnelle à l’usage des Paroisses
(„Feierliche Messe für den Gebrauch der Pfarreien“)

– Kyrie

– Gloria

 

Alleluia zum 4. Sonntag der Osterzeit

 

François Couperin (1668–1733):
Messe solemnelle à l’usage des Paroisses
(„Feierliche Messe für den Gebrauch der Pfarreien“)

– Offertoire sur les grands jeux

– Sanctus

– Benedictus

– Agnus Dei

 

„Cantate Domino“ – Communio zum 3. Sonntag der Osterzeit

 

Nicolas de Grigny (1672–1703):
Hymnus „Ave maris stella“

Plein jeu – Fugue à 4 – Duo – Dialogue sur les grand jeux


Franz Raml studierte katholische Kirchenmusik mit künstlerischem Hauptfach Orgel an den Musikhochschulen Detmold und München sowie Barockorgel, Cembalo und Aufführungspraxis bei Ton Koopman in Amsterdam und Den Haag.
25 Jahre lang wirkte er als Titularorganist an der großen Holzhey-Orgel der ehemaligen Praemonstratenserabtei Rot a.d. Rot in Oberschwaben, einer der bedeutendsten historischen Orgeln Süddeutschlands. Er konzertiert als Organist, Cembalist und Dirigent (Hassler-Consort, German Mozart Orchestra) sowie als Kammermusikpartner am Hammerflügel und Cembalo in vielen Ländern Europas, in Israel und in den USA. In Ulm ist Franz Raml durch regelmäßige szenische Aufführungen von Barock-Opern mit dem Hassler-Consort und als künstlerischer Leiter der Ulmer Konzertreihe „Originalklang“ bekannt.

Die Schola Gregoriana am Eichstätter Dom widmet sich der Pflege des ältesten und ureigensten Repertoires der katholischen Kirche, dem Gregorianischen Choral. Unter der Leitung von Domkapellmeister Manfred Faig gestaltet sie etwa einmal im Monat das sonntägliche Kapitelsamt im Dom mit gregorianischen Gesängen. Neben der intensiven Beschäftigung mit dem gregorianischen Choral gehören auch die Einstudierung und Aufführung mehrstimmiger geistlicher und weltlicher Männerchorliteratur zu den Aufgaben der Schola. Die Schola Gregoriana beteiligt sich an den Eichstätter Domkonzerten und gestaltet darüber hinaus auch eigene Konzerte vorwiegend im süddeutschen Raum.

Seit Anfang 2020 ist Manfred Faig Eichstätts Domkapellmeister und Diözesanmusikdirektor. Als Leiter der Kinder- und Erwachsenenchöre der Dommusik gestaltet und prägt er die Domliturgie musikalisch wesentlich mit. Dies begreift er als fruchtbaren Boden dafür, Musik und Religion in Liturgie und Konzert immer wieder neu in Beziehung zu bringen.

 


Anton Bruckner: Festkonzert zum 200. Geburtstag

Sonntag, 7. Juli 2024 – 19:00 Uhr

Wengenchor Ulm

Collegium Vocale Schwäbisch Gmünd (Einstudierung: Walter Johannes Beck)

Maryna Zubko (Sopran) – I-Chiao Shih (Alt)
Markus Francke (Tenor) – Cornelius Burger (Bass)

Mitglieder des Philharmonischen Orchesters Ulm

Andreas Weil, Ulm (Leitung)

 

Anton Bruckner (1824–1896):

Messe Nr. 3 in f-moll

 

Anton Bruckner (1824–1896):

Te Deum



„Orgel trifft Geige“

Sonntag, 14. Juli 2024 – 17:00 Uhr

Roman Perucki, Danzig / Polen (Orgel)

Maria Perucka, Danzig / Polen (Violine)

 

Mieczyslaw Surzynski (1866–1924):

Sonate d-moll

Allegro – Andante – Allegro


Zbigniew Kruczek (*1952):

Suite „Les petits plaisirs“ für Violine und Orgel

Éveil (Plein jeu) – Dialogue (Duo) – Pour Suite (Basse de cromorne) – Amusement (Récit de Nasard) – Annonce (Récitatif au Cornet) – Ensemble (Les Grands Jeux)


Feliks Borowski (1872–1956):

Sonate Nr. 1 a-moll (1904)

– Allegro ma non troppo – Poco animato
– Andante (F minor) – Più mosso – Moderato maestoso
– Allegro con fuoco – animato – Tempo I – meno mosso

 

Feliks Borowski (1872–1956):

Adoration für Geige und Orgel


Roman Perucki und Maria Perucka
Roman Perucki und Maria Perucka

 

Professor Roman Perucki schloss 1985 die Musikakademie in Danzig (Polen) in der Orgelklasse von Professor Leon Bator ab. Im selben Jahr begann er selbst als Professor für Orgel zu unterrichten. Seine eigenen Studien setzte er mit Meisterkursen in Polen und im Ausland fort.

Perucki ist Domorganist der Kathedrale im Danziger Bezirk Oliwa und Berater des Danziger Stadtpräsidenten. Er ist leitender Direktor des Baltischen Philharmonischen Orchesters (das seinen Sitz im Danziger Kongress-Musik-Zentrum hat), Präsident des Vereins „Musica Sacra“ und des Vereins der Freunde der Kathedrale von Oliwa. An Orgelneubauten in Danzig und Umgebung wirkte er als Sachverständiger mit.

Perucki ist künstlerischer Leiter des Internationalen Festivals für Orgelmusik in der Kathedrale von Oliwa, des Internationalen J. P. Sweelinck Wettbewerbs in Danzig sowie weiterer orgelmusikalischer Zyklen in Danzig, Frauenburg, Heisternest, Steegen, Rahmel, Habichtsberg und Zarnowitz. Er ist Jury-Mitglied zahlreicher Orgelwettbewerbe in Polen, Frankreich und Russland. Daneben unterrichtet er im Rahmen von Meisterkursen in Polen, Portugal, Mexiko, Kroatien, Russland und Frankreich.

Bis zum heutigen Tag hat Perucki über 2.500 Orgelkonzerte alleine, gemeinsam mit Kammer- und Symphonieorchestern, einem oder zwei Solisten und insbesondere seiner Frau Maria Perucka (Violine) gespielt. Er trat in ganz Europa, Russland, Japan, China, Mexiko, den USA und Australien auf. Dabei spielte er in der Kathedrale Notre Dame in Paris, der Kathedrale von Gent, dem Mariinski-Theater in St. Petersburg und in den meisten berühmten Konzertsälen und Kirchen weltweit.

Zahlreiche CD-Aufnahme im In- und Ausland sowie Aufnahmen für das polnische Radio und Fernsehen runden Peruckis Tätigkeit ab. Er erhielt den Kulturpreis des polnischen Kulturministeriums, mehrere Preise der Stadt Danzig sowie das Ehrenkreuz „Pro Ecclesia et Pontifice“ und ist Träger des pästlichen Silvesterordens.

Maria Perucka schloss die Musikakademie in Danzig (Polen) in der Geigenklasse von Professor Henryk Keszkowski ab. Im Anschluss nahm sie an Meisterkursen teil. Sie spielte Violine im Streichquartett, mit dem sie neben den Auftritten ebenfalls an Meisterkursen und Wettbewerben teilnahm. So erhielt sie 1986 den dritten Preis in Lodz. Als Solistin trat sie mit dem Kalischer Symphonieorchester auf und war Konzertmeisterin der Cappella Gedanensis, einem Ensemble für alte Musik. Aktuell ist sie Teil des Violinquartetts „4PM“.
Auftritte gemeinsam mit anderen Solisten und Organisten führten Perucka in zahlreiche Kirchen und Konzertsäle in Polen – beispielsweise in Warschau, Krakau, Stettin, Lublin und Danzig – sowie in Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, Finnland, Schweden und Norwegen. CD-Aufnahmen, unter anderem mit Janusz Szadowiak (Trompete), Danuta Mossakowska-Dulska (Sopran) und Roman Perucki (Orgel), sowie Aufnahmen für das polnische Radio und Fernsehen ergänzen ihr Schaffen.
Daneben unterrichtet Perucka in der zweiten Klasse einer Musikschule in Gdingen bei Danzig. Mit ihren Schülern nahm sie an Geigenkursen bei Maxim Vengerov (Oktober 2009) und Siergiej Stadler (Juni 2010) teil.


Ich und Du – Musik, die uns gefällt

Samstag, 28. Juli 2024 – 17:00 Uhr

Wolfgang Treß, Ulm (Orgel)

Sarah Scharpf, Ulm (Orgel)

 

Joseph Lederer (Augustinerchorherr im Ulmer Wengenkloster, 1733–1796):

Phantasia D-Dur

 

Johann Sebastian Bach (1685–1750):

„Jesus bleibet meine Freude“

Choralvorspiel mit Choral

 

Frank Sinatra (1915–1998):

My Way

 

Coldplay:

Viva La Vida

 

Vincenzo Bellini (1801–1835):

Aria (aus der Oper „Norma“)

 

Louis Lefébure-Wély (1817–1869):

Bolero

 

Josh Groban (*1981):

You Raise Me Up

 

Stefan Nilsson (1955–2023):

Gabriella’s Song

 

Robert Führer (Organist am Prager Veitsdom, 1807–1861):

Präludium über die österreichische Volkshymne

 

Christian Rinck (1770–1864):

God Save the King

Thema mit 3 Variationen und Finale

 

Udo Jürgens (1934–2014):

Immer wieder geht die Sonne auf

 

Alan Menken (*1949):

Beauty and the Beast

 

Max Drischner (1891–1971):

Lobet den Herren, den mächtigen König der Ehren

Choralfantasie


Wolfgang Treß erhielt seit seinem dreizehnten Lebensjahr Orgelunterricht bei KMD Hans-Jacob Haller im Ulmer Münster. Nach dem Abitur am Ulmer Kepler-Gymnasium spielte er sein erstes sonntägliches Orgelkonzert im Ulmer Münster; inzwischen gestaltet er seit über 50 Jahren die Orgelmusik am Mittag mit, zu der das Ulmer Münster von Mai bis September und im Advent täglich einlädt.
Nach dem Studium der Pädagogik in Weingarten war Treß 42 Jahre Lehrer an Grund- und Hauptschulen, größtenteils an der Sägefeldschule in Ulm-Wiblingen. In der Nachfolge seines Vaters Gebhard Treß war er 65 Jahre Organist und 42 Jahre Chorleiter an der Basilika St. Martin in Ulm-Wiblingen. Unter seiner Leitung führte der Basilikachor jährlich drei Orchestermessen an Ostern, Pfingsten und Weihnachten sowie unter anderem 57 Wiblinger Kirchenkonzerte und 42 Wiblinger Adventsingen in der vollbesetzten Basilika auf.
Im Jahr 2021 wurde Treß für sein Lebenswerk die Auszeichnung Chordirektor DCV verliehen.

Sarah Scharpf, geboren 1986 in Ulm, erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von sechs Jahren. Bereits mit 13 begann sie, aushilfsweise Gottesdienste an der Orgel in der Seelsorgeeinheit Iller-Weihung zu begleiten.

Durch das Eintreten in den Kirchenchor der Basilika Ulm-Wiblingen, in dem sie 20 Jahre lang leidenschaftlich sang, interessierte sie sich verstärkt für das Orgelspiel. Vom Wiblinger Organisten und Chorleiter Wolfgang Treß wurde sie bestärkt, sich intensiver damit zu beschäftigen und „Tag und Nacht zu üben!“ (Treß). In dieser Zeit hatte sie auch Orgelunterricht bei Dr. Andreas Weil.
Heute begleitet sie Gottesdienste an der Orgel in der Seelsorgeeinheit Ulm-Basilika (Kirchengemeinde St. Franziskus) und in der Seelsorgeeinheit Iller-Weihung. Ihr Orgelspiel ist auch bei Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen zu hören – in Ulm, um Ulm oder auch um Ulm herum.
Sarah Scharpf ist dankbar für das Geschenk der Musik in ihrem Leben und kann folgendes Zitat von Johann Wolfgang von Goethe nur unterstreichen: „Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll.“


„Tango, Timbre, Tasten“

Samstag, 10. August 2024 – 17:00 Uhr

Marion Kaßberger, Ulm (Orgel)

Kathrin Schweizer, Stuttgart (Alt)

 

Nähere Informationen zum Programm dieses Konzerts folgen in Kürze.


Marion Kaßberger, geboren 1990, ist seit Oktober 2022 als Regionalkantorin für die Diözese Rottenburg-Stuttgart mit Sitz an der Basilika St. Martin und der Kirche St. Franziskus tätig. Sie studierte ihren Bachelor Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart sowie ihren Master Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Theater in München, den sie im Dezember 2019 abschloss. Orgelliteraturunterricht erhielt sie bei Prof. Bernhard Haas und Prof. Helmut Deutsch, Orgelimprovisation bei Prof. David Franke und Prof. Wolfgang Hörlin. Diverse Meisterkurse in Orgel, Orgelimprovisation und Chorleitung ergänzen ihre Ausbildung. Während des Studiums war sie bereits in diversen Kirchengemeinden nebenberuflich tätig. Von 2020 bis Sommer 2022 war sie Kirchenmusikerin der Gesamtkirchengemeinde Böblingen.

An der Kirchenmusik schätzt Kaßberger vor allem die Vielseitigkeit. Ihr Beruf ermöglicht es ihr zum einen, als Chorleiterin, Organistin, Sängerin und Klarinettistin tätig zu sein, und zum anderen, neben dem traditionellen Kirchenmusikrepertoire auch immer wieder Ausflüge in verschiedene Musikstile wie Blasmusik, Volksmusik, Klezmer oder Jazz zu unternehmen. Seit ihrem Stellenantritt in Ulm-Wiblingen kann sie diesen vielseitigen Interessen dadurch nachkommen, dass sie sowohl durch die Betreuung der Wiblinger Basilikakonzerte, die Aufführung von Orchestermessen und vielfältige Gottesdienstgestaltung das klassische Kirchenmusikrepertoire bedienen kann als auch in der Pop-Ausbildung der Diözese involviert ist und diesen neuen Zweig der Kirchenmusik auch immer wieder in ihren Kirchengemeinden einbringen kann. Kaßberger ist es stets wichtig, dass Kirchenmusik zum einen möglichst vielen Menschen eine Heimat bietet und zum anderen ihr Potential nutzt, einen Raum zum Staunen, zur Besinnung und zur Ehrfurcht aufzuspannen.

Die Mezzosopranistin Kathrin Schweizer studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart Gesang bei Carmen Mammoser und Klavier bei Prof. Péter Nagy. Zuletzt wurde sie von Bernhard Gärtner betreut. Sie ist Teil zahlreicher renommierer Ensembles wie dem Kammerchor Stuttgart unter Frieder Bernius oder dem ensemble cantissimo unter Markus Utz und konzertiert regelmäßig im In- und Ausland. Sie besuchte Meisterkurse bei Angelika Luz, Frank Wörner, Thomas Seyboldt, Juan Villarreal und Ariel Alonso. Mit der Pianistin Judy Ruks bildet sie ein festes Duo und gestaltet abwechslungsreiche Programme, in denen die beiden Musikerinnen unter anderem die Vielfalt der Musik Argentiniens erlebbar machen.


„Die fürchterlichen Fünf – Ein Familienmitmachkonzert mit Orgel

Sonntag, 8. September 2024 – 17:00 Uhr

Marianne Aicher – Monika Blaschke – Mirjam Aicher (Sprecherinnen)
Wolfgang Hensel (Saxophon)
Marion Kaßberger (Orgel)

Kilian Hann (Technik)

 

Die Kröte sitzt unter einer Brücke, sieht elend aus und fühlt sich fürchterlich. Gerade dann kommt die Ratte vorbei und ruft ihr zu: „Wir werden alle nicht hübscher!“ Und auch die Fledermaus und die Spinne giften sich nur gegenseitig an. Es ist eben nicht lustig, wenn alle anderen einen nur hässlich und eklig finden. Einzig die Hyäne sieht die Sache anders: „Ob andere meinen, man sei hässlich oder schön, ist vollkommen unwichtig. Was zählt, sind Taten! Man muss was tun! Für sich – und für die anderen!“ Und so bemerken sie, dass sie alle gut und zusammen Musik machen können. Bis auf die Kröte. Aber sie kann Pfannkuchen backen. Was also ist die gute Idee? Die Eröffnung einer Pfannkuchen-Bude mit Musik. Sie arbeiten und erfinden, machen eine Bandprobe, decken Tische und backen Pfannkuchen. Sieht es zuerst so aus, als würde sich niemand für sie interessieren, kommen mit der Zeit immer mehr Gäste vom Igel über Siebenschläfer und Hühner bis hin zu Hunden und Katzen. Ein fröhliches Fest findet statt. „Macht ihr das in Zukunft öfter?“ „Ab heute jeden Abend mit Einbruch der Dämmerung“, sagt die Ratte und blickt sich glücklich nach ihren Freunden um.


Das Familien-Mit-Mach-Konzert, das Sie am 8. September 2024 erleben werden, bedient sich der Geschichte des gleichnamigen Buches von Wolf Erlbruch (Autor von: „Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat“). Michael Benedict Bender hat dazu ein Orgelkonzert für Kinder geschrieben.

 

Zur Aufführung am 8. September 2024 sind ausdrücklich alle Familienmitglieder eingeladen, nicht nur Kinder. Es verspricht ein kurzweiliges einstündiges Konzert zu werden, bei dem man sich auch selbst an der Musik beteiligen darf und sicherlich jeder auf seine Kosten kommt. Der Eintritt ist frei. Um Spenden zur Deckung der Unkosten wird gebeten.

Marianne Aicher ist hauptberufliche Kirchenmusikdirektorin bei der katholischen Kirchengemeinde in Herrenberg und zugleich Dekanatskirchenmusikerin im Dekanat Böblingen. Ihr Herz schlägt für die Kirchenmusik in all ihren Facetten, ganz besonders jedoch für die Chorarbeit. Das Musizieren und Singen mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen bereitet ihr große Freude. Gerne erarbeitet sie kreative und innovative neue Formate und Konzertprogramme – wie beispielsweise „Die fürchterlichen Fünf“.

Monika Blaschke ist 52 Jahre alt und lebt mit ihrem Mann in Herrenberg. Dort arbeitet sie als Erzieherin in einer Kita. Darüber hinaus ist sie als Fachkraft für Musik an einer Grundschule tätig. Nach der Ausbildung in „Ganzheitlicher Kinderchorleitung“ bei der Diözese Rottenburg-
Stuttgart leitet sie seit 2007 den Kinderchor „Die Gärtringer Notenhüpfer“ in der Gemeinde Gärtringen und begleitet dort verschiedene kirchenmusikalische Projekte mit jungen Menschen, die Freude an der Musik zum Lob Gottes haben.

Mirjam Aicher kommt aus Herrenberg und ist 29 Jahre alt. Beruflich ist sie im pädagogischen Bereich als Erzieherin tätig. In ihrer Freizeit singt sie gerne, spielt Querflöte, engagiert sich in ihrer Kirchengemeinde als Wortgottesdienstleiterin und ist Mitglied des Kirchengemeinderats. Außerdem geht sie gerne schwimmen.

Wolfgang Hensel wurde 1961 in Ravensburg geboren. Nach dem Studium der katholischen Theologie in Tübingen und Innsbruck war er Partoralreferent in Nagold und Böblingen. Seit 1999 ist er Dekanatsreferent in Böblingen. Er spielt Klarinette und Saxophon in der Orchestergesellschaft Ravensburg. Hensel ist verheiratet und hat zwei Söhne.

Marion Kaßberger ist seit Oktober 2022 Regionalkantorin an der Basilika Ulm-Wiblingen und dort für die komplette Kirchenmusik zuständig (Orgelreihe, Chöre, Gottesdienstgestaltung, Konzerte). In Stuttgart und München studierte sie Kirchenmusik. Diverse Meisterkurse in Orgel (Literatur und Improvisation) sowie in Chorleitung ergänzen ihre Ausbildung. Ein Teil ihrer Arbeit ist die Leitung der diözesanen D-Ausbildung Popularmusik im Bereich Bandleitung. Sie schätzt an ihrem Beruf die Vielseitigkeit, die sie schon ihr ganzes Leben begleitet. So kann sie auch ihren Erfahrungsreichtum an der Klarinette einbringen, mit der sie im semiprofessionellen Bereich sowohl klassisch als auch popularmusikalisch unterwegs war und ist.  

Kilian Hann ist in Herrenberg geboren und wuchs in der Nähe der Martinskirche auf. Erste musikalische Erfahrung sammelte er im Kinderchor der katholischen Kirchengemeinde Herrenberg. Bereits in der Schulzeit war er technikbegeistert, unterstützte Schulveranstaltungen und rückte auch daneben immer mehr Veranstaltungen ins passende Licht. Aktuell studiert er in Stuttgart Autonome Systeme / Robotik. In seiner Freizeit programmiert Hann, engagiert sich bei den Pfadfindern, schwimmt und spielt Gitarre.