Ältere Meldungen

18. Mai 2018 | Italienischer Liederabend

 

Am Freitag, den 18. Mai 2018, veranstaltete Support Ulm e.V. in Kooperation mit dem katholischen Pfarramt St. Martin Wiblingen ein Benefizikonzert zu Gunsten des Orgelneubaus in der Basilika Wiblingen. Maria Rosendorfsky (Sopran) und Emanuel Pichler (Bassbariton) sangen Lieder, Arien und Duette. Dabei begleitete sie Michael Vogelpohl am Klavier.

 

Den Erlös – 5000 € – spendete Support Ulm e.V. dem Orgelförderverein.

 

Auch die Südwestpresse fand am Liederabend gefallen.

Foto: Herbert Pfeifle



20. April 2018 | Crowdfundingprojekt "Viele schaffen mehr" erfolgreich abgeschlossen

 

Mit dem Projekt des Orgelneubaus in der Basilika St. Martin in Ulm-Wiblingen hat der Orgelförderverein beim Crowdfunding-Projekt der Volksbank Ulm-Biberach e.G. teilgenommen. 111 Fans stimmten im ersten Zyklus für das Vorhaben; im zweiten Zyklus konnten wir 122 Unterstützer gewinnen, die zusammen 11.164,07 Euro spendeten. Die Volksbank Ulm-Biberach e.G. legte 4.335, 93 Euro dazu und konnte dem Vereinsvorstand in der Mitgliederversammlung am 20. April 2018 einen Scheck über 15.000 Euro überreichen.

 

Ganz herzlich möchten wir allen Spendern und besonders der Volksbank Ulm-Biberach e.G. danken, dass sie dafür gesorgt haben, dass dieses Projekt so erfolgreich abgeschlossen werden konnte!

 



20. April 2018 | Kein Zuschuss aus dem Kulturetat des Bundes

 

Leider musste der Vorstand des Orgelfördervereins Basilika Ulm-Wiblingen e.V. bei der Mitgliederversammlung am 20. April 2018 bekannt geben, dass der von der Ulmer Abgeordneten Ronja Kemmer, MdB zugesagte Zuschuss aus dem Kulturetat des Bundes nicht ausgezahlt werden kann, da nur Orgelrestaurierungen gefördert werden.

 


20. April 2018 | Mitgliederversammlung des Orgelfördervereins

 

Rund 35 Vereinsmitglieder kamen am 20. April 2018 in den Räumen der Tagespflege am Pranger zur Mitgliederversammlung des Orgelfördervereins Basilika Ulm-Wiblingen e.V. zusammen. Gleich zu Beginn konnte die Volksbank Ulm-Biberach e.G. einen Spendenscheck über 15.000 Euro aus dem Crowdfundingprojekt "Viele schaffen mehr" überreichen. Danach unterrichtete der Vereinsvorstand über den aktuellen Planungsstand bezüglich des Orgelneubaus. Im gemütlichen Beisammensein klang der Abend aus.



15. Oktober 2017 | Geistlichen Konzert "Orient & Occident" der Choralschola St. Blasius

 

Die Choralschola St. Blasius sang unter der Leitung von KMD Volker Linz Gregorianik und byzantinische Gesänge. Darüber hinaus erklang Musik für Streichquartett von Arvo Pärt, der wie kein anderer Komponist des 20. Jahrhunderts Ost und West verbindet. Frühe Mehrstimmigkeit des ausgehenden Mittelalters, ein „Kleines Geistliches Konzert“ von Heinrich Schütz sowie „Liturgische Gesänge“ von Petr Eben sorgten zudem für ein abwechslungsreiches und vielgestaltiges Programm, welches sich inhaltlich mit Christus, dem Licht der Welt, dem Erlöser und dem König am Ende der Zeiten beschäftigte.

 

Den Erlös des Konzerts spendete die Choralschola St. Blasius dem Orgelförderverein.

 

Foto: Jürgen Emmenlauer



7. Mai 2017 | Benefizkonzert des Musikvereins Wiblingen

 

Am Sonntag, den 7. Mai 2017, gab der Musikverein Wiblingen unter der Leitung von Matthias Kamp sein Jahreskonzert in der Basilika Wiblingen. Neben Originalkompositionen für symphonisches Blasorchester (First Suite in Es-Dur von Gustav Holst) und Bearbeitungen klassischer Musik von J. S. Bach oder E. Humperdinck erklangen Werke unterschiedlicher Epochen zum Thema „Klangvielfalt“.

 

Den Erlös des Konzerts – 1117 € – spendete der Musikverein Wiblingen dem Orgelförderverein.

 



8. April 2017 | Passionskonzert

 

Das neu gegründete Chorensemble Vocal16 aus Göppingen gab am Samstag, den 8. April 2017, um 19:00 Uhr in der Wiblinger Basilika St. Martin unter der Leitung von Kichenmusikdirektor Thomas Gindele sein erstes Konzert mit einem Passionsprogramm. An der Orgel war der Konzertorganist Rainer Maria Rückschloß zu hören.

Das mittelalterliche Gedicht Stabat Mater dolorosa hat den Schmerz Mariens um ihren gekreuzigten Sohn Jesus als zentralen Inhalt. Es ist im Laufe der Musikgeschichte unzählige Male vertont worden. Die bedeutendsten Tondichter widmeten sich diesem Text. Eine stilistisch abwechslungsreiche Auswahl von Werken für Chor a cappella sowie für Chor und Orgel hatte das Vocalensemble für sein Programm zusammengestellt.

Das Konzert wurde mit Gregorianischem Gesang eröffnet. Das Stabat Mater war in seiner ältesten Vertonung erlebbar. Viele Komponisten setzten nur einzelne Strophen der mittelalterlichen Sequenz um. So auch in den Chorsätzen von Kodaly, Chilcott und Jenkins. Mit den beiden Letztgenannten waren zwei zeitgenössische britische Kompositionen im Programm vertreten, die ganz auf dem Boden der Tradition stehen und mit viel Sensibilität den Textinhalt nachvollziehbar machen. Als Hauptwerk stand am Ende des Konzerts die Stabat-Mater-Vertonung von Josef Rheinberger. Es entstand aus Dankbarkeit über die Heilung eines langjährigen Handleidens des gläubigen Katholiken Rheinberger. Die Komposition im romanischen Gestus zeichnet in fünf Sätzen feinfühlig den Text nach. Mit Anton Bruckners Vexilla regis, dem ein Kreuz-Hymnus aus dem 7. Jhd. zugrunde liegt, kam ein weiteres romantisches Werk zur Aufführung.

Zwischen den Chorbeiträgen erklangen kontrastierende Orgelwerke von Bach (Choralvorspiele), Bruckner (Vorspiel und Fuge c-moll) und Brahms (Präludium und Fuge g-moll). Mit Rainer Maria Rückschloß hatte das Vocal16-Ensemble einen preisgekrönten Organisten an seiner Seite. Rückschloß gewann mehrere Wettbewerbe und ist durch zahlreiche CD-Einspielungen hervorgetreten. Das Vocalensemble selbst, im Oktober 2016 gegründet, widmet sich vornehmlich geistlicher Chorliteratur und feiert mit diesem Konzertprogramm seine Premiere. Es steht unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Thomas Gindele, der als Regionalkantor der Diözese Rottenburg-Stuttgart sowie als Musikdozent am Wilhelmsstift in Tübingen tätig ist.

 


2. April 2017 | Ökumenische Vesper

 

Zusammen mit Prälatin Gabriele Wulz und den evangelischen und katholischen Dekanen aus Ulm und Biberach feierte S.E. Kurt Kardinal Koch eine ökumenische Vesper in der Basilika St. Martin in Ulm-Wiblingen. Musikalisch wurde der Gottesdienst von den Ulmer Spatzen unter der Leitung von Hans de Guilde gestaltet, die Hymnen und Psalmen verschiedener Epochen sangen. Anschließend spielte die historische Bürgerwehr Dietenheim zur Serenade im Klosterhof. Für den Bau der Hauptorgel spendeten die Besucherinnen und Besucher 1162,67 €. Hierfür danken wir herzlich!

 

Lesen Sie hier die Artikel der Südwestpresse zur Vesper mit S.E. Kardinal Koch sowie zur Serenade der Bürgerwehr Dietenheim.

 


24. März 2017 | Zuwendungen der Stadt Ulm und der Diözese Rottenburg-Stuttgart

 

In seiner Sitzung am 24. März 2017 hat der Kulturausschuss des Ulmer Gemeinderats eine Spende von 85.000 Euro für den Bau einer Hauptorgel in der Basilika Wiblingen bewilligt. Gleichzeitig erhielt Dekan Ulrich Kloos die Zusage einer Zuwendung in gleicher Höhe der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Lesen Sie mehr dazu in diesem Artikel der Augsburger Allgemeine.

 


11. November 2016 | Zuschuss aus dem Kulturetat des Bundes

 

Die Ulmer Abgeordnete Ronja Kemmer, MdB gab in einer offiziellen Pressemitteilung bekannt, dass das Bauprojekt einer Hauptorgel für die Basilika St. Martin in Ulm-Wiblingen einen Zuschuss aus dem Kulturetat des Bundes in Höhe von 400.000 Euro erhält.